Wieder einmal ist es in Deutschland zu einem besonders schweren Fall von Ausländergewalt gekommen. Wieder einmal scheint die Tat religiös begründet zu sein. Und wieder einmal spielen die Herrschenden den Fall herunter oder melden sich erst gar nicht dazu zu Wort. Obwohl es ihr Versagen ist, dass solche Taten immer wieder möglich sind.

Am Freitag kam es in Würzburg zu einem Terroranschlag. Ein Asylant, dessen Asylantrag wie so oft abgelehnt wurde, stach in der Innenstadt wahllos auf Personen ein. Allem Anschein nach hatte er es besonders auf Frauen abgesehen. 3 Opfer verstarben noch an Ort und Stelle, mehrere Menschen wurden schwer verletzt um einige steht es zur Stunde immer noch kritisch. Auf eine der Frauen wurde 13 Mal eingestochen.

Augenzeugen berichten, dass der Täter immer wieder “Allahu akbar” während seiner Taten gerufen haben soll. Ermittler fanden in seiner Unterkunft IS Propagandamaterial und als er festgenommen wurde erzählte er, dass er seinen “Dschihad” durchgezogen hätte.

All diese Umstände lassen gar nichts anderes zu als von einem islamistischen Terroranschlag zu reden. Der Sprecher der Bundesregierung redet auf Twitter aber mit voller Absicht von einem Amoklauf, um den politischen bzw. religiösen Hintergrund komplett auszublenden.

Originaltweet des Regierungssprechers Steffen Seibert

Damit möchte sich die Bundesregierung aus der Verantwortung ziehen, anders ist dieser Tweet nicht erklärbar. Ein redegewandter Mensch wie Steffen Seibert kennt sehr wohl den Unterschied zwischen Terror und Amoklauf. Mit ihrer Politik der offenen Grenzen hat die Bundesregierung aber hundertausende Fremde aus allen Ländern der Erde nach Deutschland eingeladen, ohne wirklich richtig zu prüfen wer da überhaupt in unser Land kommt.

Nur dem mutigen Eingreifen einiger Passanten ist es vermutlich zu verdanken, dass es nicht noch mehr Opfer an diesem Tag gegeben hat. Diese Politik der offenen Grenzen und der totalen Toleranz muss endlich beendet werden. Wir sehen täglich wohin diese Politik uns führt und welches Unheil damit angerichtet wird.

Den Familien der Opfer unser aufrichtiges Beileid. Kein geheucheltes und reflexartiges Beileid wie es aus der etablierten Politik kommt.

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