Eine 18-jährige schutzbedürftige Ukrainerin wurde in einer Düsseldorfer Asylunterkunft von zwei Männern vergewaltigt. In Deutschland fühlt sich die junge Frau nicht mehr sicher. Nun sucht sie Zuflucht in Polen.

Eine junge Ukrainerin durchlebt aktuell die vermutlich schwierigste und härteste Zeit ihres Lebens. Zunächst suchte die junge Frau in Deutschland Schutz, da in ihrem Heimatland Krieg herrscht. Kurz nach der Ankunft im vermeintlich sicheren Deutschland wird sie von zwei Männern missbraucht (Deutschland aktuell berichtete). Nach dieser grausamen Tat fühlt sich die 18-jährige Ukrainerin in Deutschland nicht mehr sicher und flieht nach Polen. 

Am 06. März vergewaltigten und demütigten zwei geflüchtete Männer die junge schutzsuchende Ukrainerin. Die Männer stammen aus Nigeria (26) und Tunesien (37). Zunächst sprach die BILD von einem Vergewaltiger mit irakischer Herkunft. Mittlerweile hat die BILD die wahre Täterherkunft veröffentlicht.

Außerdem sollen beide Täter einen ukrainischen Pass besitzen. Ob die Täter tatsächlich die ukrainische Staatsbürgerschaft besitzen oder den Pass illegal erworben haben ist noch unklar. Beide Täter sitzen derzeit in U-Haft. 

In Deutschland fühlt sich die 18-Jährige nicht mehr sicher

Die Ukrainerin war wie die beiden Täter auf dem Hotelschiff “Oscar Wilde” untergebracht. Das Hotelschiff dient im Moment als Unterkunft für Geflüchtete aus der Ukraine. In Deutschland fühlt sich die gezeichnete junge Ukrainerin nicht mehr sicher. Aus diesem Grund hat sie Deutschland verlassen und sucht nun in Polen Zuflucht. 

Es ist davon auszugehen, dass Taten wie diese in den wenigsten Fällen an die Öffentlichkeit gelangen. Auch dieser Fall wurde nur zur Anzeige gebracht, da eine Bekannte des Opfers ihr Mut zu sprach, sich an die Polizei zu wenden. Von einer hohen Dunkelziffer von Taten wie diesen ist auszugehen.

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