Der Abend des 29.05.2021 bricht an. In der Stuttgarter Innenstadt versammeln sich hunderte Jugendliche. In den Systemmedien wird von kleineren Reibereien zwischen Jugendlichen und der Polizei gesprochen.


Die Realität beschreibt etwas anderes. Etwa 600 Randalierer gingen nach einem ausgesprochenem Alkoholverbot nahe der bekannten Freitreppe auf die Polizei los. Es kommt zu Beleidigungen, Flaschenwürfen und Faustschlägen gegen die Ordnungskräfte. Fünf Polizisten werden verletzt, ein halbes dutzend Randalierer festgenommen. Die Polizei musste mehrfach Pfefferspray einsetzen. Was die Mainstream-Medien ebenfalls verschweigen: bei der wütenden Masse handelte es sich laut Zeugen vor allem um junge, männliche Heranwachsende mit Migrationshintergrund. 


Parallelen zur Krawallnacht im vergangenen Jahr in Stuttgart machen sich auf. Ziemlich genau vor einem Jahr kam es nachts zu starken Auseinandersetzungen zwischen der “Partyszene Stuttgart” und der Polizei, nachdem die feierwütige Partyszene unter anderem Schaufenster mehrerer Ladengeschäfte zerstörte. Es gab dutzende Festnahmen. Im Nachgang wurden sogar einige Haftstrafen gegen Randalierer ausgesprochen. Abschreckende Wirkung erzielte diese Art der Strafverfolgung scheinbar nicht. 

Szenen wie diese werden sich in der gesamten Bundesrepublik in einer nicht vorher dagewesenen Schlagzahl wiederholen und vermutlich zur neuen Normalität werden. Man darf gespannt sein, wie die Staatsmacht mit dieser anhaltenden Gewalt und Respektlosigkeit gegenüber der Polizei, dem Staat und dessen Gesetzen dagegen vorgeht.

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