Die 22-Jährige Transfrau Lia Thomas nahm vor wenigen Tagen am Finale der US-College-Meisterschaft der Frauen im Schwimm-Wettbewerb über die Disziplin “500-Yards-Freistil” teil – und wurde wenig überraschend mit stattlichen zwei Sekunden Abstand zur Zweitplatzierten Erste(r).

Lia Thomas stammt aus Austin (Texas) und wurde als Junge geboren. Seine Eltern gaben ihr den Namen “Will”. Diesen legte sie 2019 ab, nannte sich seither “Lia” und begann eine Hormontherapie, da sie sich als “im falschen Körper geboren” fühlt.

“Lia” fing im Alter von fünf Jahren mit dem Schwimmen an. Ihre Karriere im Sport startete sie im Jahr 2017 an der Universität von Pennsylvania, damals natürlich noch im Männerteam. Bereits 2019 wollte sie ins Frauenteam wechseln, was ihr damals jedoch noch nicht gestattet wurde.

2021 war es dann soweit und sie durfte bei den Frauen in der Gruppe mitschwimmen. Dies verhalf ihr nun endlich zu sportlichen Erfolgen. Sie erreichte kürzlich den 1. Platz bei der US-College-Meisterschaft und das mit einem ordentlichen Abstand von 2 Sekunden zur Zweitplatzierten.

“Lia” hat eine stattliche Körpergröße von 1,85 Metern. Die Durchschnittsgröße bei Frauen in den USA beträgt ca. 1,64 bis 1,67 Meter. Dies ist ein nicht zu unterschätzender körperlicher Vorteil für “Lia”. Auch ihr gut trainiertes, muskulöses Kreuz fällt einem sofort ins Auge und ist bei den Mitschwimmerinnen nicht annähernd vergleichbar ausgeprägt.

Aufgrund der allgegenwärtigen Genderpropaganda, gibt es medial natürlich viel Applaus für “Lia” zu ihrem Sieg, jedoch wird die Kritik – vor allem von Seiten der Fans und den Mitschwimmerinnen – immer lauter. Sieht man sich die früheren Platzierungen “Lias” im Männerschwimmen an, wird man an ein aktuelles Phänomen im Frauensport erinnert. Immer mehr Männer, welche in ihrem Sport nicht die gewünschten Erfolge erzielen, fühlen sich plötzlich nicht mehr ihrem natürlichen Geschlecht zugehörig und knacken einen Rekord nach dem anderen im Frauensport.

Noch im Jahr 2018/2019 belegte damals noch Will bei den Männern in der Disziplin “200-Yards-Freistil” Platz 554, in der Disziplin “500-Yards-Freistil” den 65. Platz und beim “1650-Yards-Freistil” den 32. Platz. Übrigens berichteten in der Vergangenheit “Lias” Team-Kolleginnen davon, dass sie wohl laut eigenen Aussagen weiterhin ausschließlich am weiblichen Geschlecht sexuelles Interesse hegt – doch dies nur nebenbei.

Im Frauensport ist “Lia” nur ein weiteres von vielen Beispielen, wo “Transfrauen” an den – von Geburt an – biologischen Frauen auf die Siegerplätze vorbeiziehen und Rekord um Rekord brechen. Langfristig muss hier sicherlich über konkrete Maßnahmen gegen diesen neuerlichen Trend nachgedacht werden, da ansonsten auf lange Sicht gesehen vielleicht irgendwann nur noch “Transfrauen” die Siegerpodeste der Frauen-Leistungssportarten dominieren.

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