Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute sein Urteil gefällt. Die monatlichen Rundfunkgebühren werden auf 18,36 Euro pro Haushalt angepasst.

Das entspricht einer Erhöhung von knapp 5% (10,32 Euro mehr im Jahr). Eigentlich hätte die Erhöhung schon im Januar 2021 erfolgen sollen. Jedoch setzte sich damals das Land Sachsen-Anhalt zur Wehr, weshalb die nun beschlossene Erhöhung vertagt wurde.

Die Rundfunkanstalt erhöht somit seine Einahmen um 1,5 Milliarden im Jahr.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.