Mit einem Interview bei BILDlive befeuert der österreichische Kanzler Sebastian Kurz wieder einmal die Debatte um Islam, Islamismus und die Integration von Muslimen in Europa.

Mit seiner Aussage “Ich will diese kranke Ideologie nicht in Europa” sorgt Kurz für Aufsehen, auch wenn er bereits dafür bekannt ist bei schwierigeren Themen oftmals sehr direkt zu sein. Verfechtern von Multikulti dürfte die Aussage wieder einmal ein Dorn im Auge sein, ist die Aussage nun Grundlage für eine neue Diskussion rund um den Islam in Europa.

Wo hört Islam auf und wo beginnt bereits der Islamismus? Oder sind die Übergänge teils verwischt oder fließend? Im Islam gibt es den Begriff “Islamismus” zum Beispiel überhaupt nicht. Kritiker nehmen dies als Argument um zu sagen es gibt keine “gemäßigten Moslems”, sondern alle wären der selben Ideologie unterworfen.

Gerade in Anbetracht dessen, dass es täglich Gewalttaten gegen die einheimische Bevölkerung gibt, die dann in brutalen Taten wie in Würzburg oder zuletzt in Regen enden, ist diese Diskussion schon längst überfällig.

Zudem zeigt sich in manchen deutschen Großstädten der Unwille zur Integration der Muslime auf. Ganze Straßenzüge die fast nur von Moslems bewohnt werden. Viertel in die sich die Polizei nur mit einer Hundertschaft traut. Stadtteile in denen Scharia Richter Recht sprechen anstatt die Gerichte der BRD. Und nicht zu letzt Ditib Moscheen die aus dem Ausland gelenkt und finanziert werden, zum Teil aber Einfluss auf den Unterricht in deutschen Schulen haben.

Der Staat hat dieser Entwicklung Jahrzehnte lang zugeschaut. Die dafür verantwortlichen Parteien dürften nun kurz vor der Bundestagswahl nicht gerade erfreut über die Aussage von Sebastian Kurz und der damit losgetretenen Debatte sein. Sie zeigen wieder einmal die Gleichgültigkeit und Tatenlosigkkeit der Altparteien auf.

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