Karl Lauterbach kritisiert in einer Videokonferenz eine Kollegin, die während einer Videokonferenz einen KitKat Schoko-Riegel aß. Dies sorgte für Empörung und lustige Solidaritätsbekundungen der anderen Minister. 

Während der Corona-Pandemie erregte der 59-jährige Karl Lauterbach bald täglich die Gemüter. Da das Corona-Thema scheinbar aktuell zu wenig hergibt, muss sich Karl Lauterbach auf andere Art und Weise wieder als Moralapostel ins Spiel bringen. 

Die BILD berichtete als erstes über den “KitKat-Aufstand” gegen Lauterbach und nennt ihn den “Oberlehrer der Nation”, der an Lehrer Lempel aus Max & Moritz erinnert. Was war passiert?

Während einer Videokonferenz zur anstehenden Gesundheitsministerkonferenz rügt Karl Lauterbach Hamburgs Gesundheitssenatorin Melanie Leonhard (SPD). Grund der Aufregung: Sie aß während der Videokonferenz einen KitKat Schokoriegel. Daraufhin redete sich der amtierende Bundesgesundheitsminister Lauterbach regelrecht in rage und kritisierte dabei Senatorin Leonhard, wie sie Lebensmittel mit Palmöl und Zucker nur verspeisen könne. Melanie Leonhard selbst reagierte gelangweilt und genervt auf die Anschuldigungen Lauterbachs. 

Lauterbachs Moralpredigt hatte sich schnell herumgesprochen. Mehrere Minister gönnten sich bei der anschließenden Videokonferenz eine Süßigkeit nach der anderen oder tranken genüsslich Coca-Cola. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CDU) zeigte vor der Kamera sogar mit dem Finger auf das Etikett der Cola Flasche, welches auf neun Stücke Zucker in einer 0,25 Dose Coca-Cola hinweist.

Die Autorität hat Herr Lauterbach bei seinen meisten Amtskollegen und Bundesbürgern schon lange verloren. Es bleibt abzuwarten, wie lange der “Oberlehrer der Nation” sein Amt noch inne haben darf und welche geistigen Ergüsse als nächstes folgen werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.