Ein 61-Jähriger Mann hatte sich allein in Sachsen mindestens 87 Mal gegen Corona impfen lassen. Er soll bis zu drei Impfungen am Tag erhalten haben. Die Kriminalpolizei ermittelt. 

Die Impfbereitschaft in Sachsen liegt nach wie vor deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Während auf Gesamtdeutschland gesehen 75,9 % der Bevölkerung geimpft sind, haben sich lediglich 58,5 % der Sachsen gegen das Corona-Virus impfen lassen (Stand: 01.04.2022).

Ein 61-Jähriger Mann aus Magdeburg (Sachsen-Anhalt) hingegen, versucht die Impfquote weiter voran zu treiben. Mindestens 87 Mal soll er allein in Sachsen gegen Corona geimpft worden sein. 

Bis zu drei Impfungen am Tag soll der Impfling in unterschiedlichen Impfzentren erhalten haben. Der Mann fiel den Mitarbeitern des Dresdner Impfzentrums auf, da dieser sich hier in kurzer Zeit mehrfach hat impfen lassen. Aus diesem Grund gab es eine Meldung an die umliegenden Impfzentren des DRK. In Eilenburg erkannte ein Mitarbeiter den Mann. Er verständigte daraufhin die Polizei, welche den 61-Jährigen vor Ort festgenommen hatte. 

Scheinbar soll der Mann mit Blanko-Impfpässen zu den Terminen erschienen sein und sie später teuer verkauft haben. Die sächsische Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. 

Der soziale Druck von nicht geimpften Bürgern, aber auch die propagierte Teilimpfpflicht führen dazu, dass immer mehr Bürger sich nach illegalen Alternativen umsehen. Dass dem 61-Jährigen Mann seine eigene Gesundheit völlig egal ist, steht außer Frage und grenzt an absolute Naivität und Dummheit. Bereits bis zum Jahreswechsel sind allein in Sachsen 36 Bürger im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gestorben.

Zuerst gelesen auf: FreiePresse

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