Zeugen gesucht: Drei vermeintlich linksextreme Gewalttäter lauerten am Montag nach der Großdemonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Pforzheim einem 54-Jährigen Demonstranten auf. Die Täter, welche höchstwahrscheinlich aus dem linksextremistischen Lager stammen, haben den Geschädigten auf den Boden gerissen. Mehrfach traten und schlugen sie auf den am Boden liegenden Mann ein. Der 54-Jährige trug mehrere Prellungen davon. Möchte die lokale Presse, sowie die Polizei den politischen Hintergrund und den Bezug zur Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen vertuschen? Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Journalisten von Deutschland Aktuell haben sich mit dem Geschädigten getroffen und klären die Hintergründe auf.

Gewalttätige Linksextremisten unter den Gegendemonstranten?

Am vergangenen Montag kamen bis zu 8.000 Bürger in Pforzheim zusammen, um gegen die anhaltenden Corona-Maßnahmen ein Zeichen zu setzen.

Nach Beendigung der friedlichen Demonstration kam es zu unschönen Szenen. Vermutlich linksradikale Gewalttäter haben einen 54-Jährigen Demonstrant auf dem Heimweg aufgelauert, zu Boden gerissen, geschlagen und getreten. Der Geschädigte trug mehrere Prellungen und Hämatome davon. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei erbrachte keinen Erfolg.

Erstmalig gab es einen Gegenprotest vor Ort. Erstmalig kam es nach den Corona-Protesten zu gewalttätigen Auseinandersetzungen in Pforzheim. Am Gegenprotest beteiligten sich ca. 200 Personen. Darunter offenbar auch gewaltbereite Linksextremisten. Gibt es zwischen dem vermeintlich friedlichen Gegenprotest und brutalen linksradikalen Schlägern einen Zusammenhang? Es spricht schon Bände, dass nach dutzenden friedlichen Versammlungen in Pforzheim mit dem ersten angemeldeten Gegenprotest, der erste mutmaßlich linksextreme Überfall stattfindet. Ähnliche Vorfälle finden immer wieder statt, wie der Überfall auf eine Gruppe Demonstranten in Stuttgart.

Deutschland Aktuell sprach mit dem Geschädigten

Der 54-Jährige schilderte unserer Redaktion die Tat wie folgt:

“Ich traf mich mit mehreren Freunden auf der wöchentlichen Montagsdemonstration in Pforzheim. Nachdem die Demo beendet war, machte ich mich gegen 20:40 Uhr auf den Heimweg. Gegen 21:00 Uhr passierte ich die Jahnstraße. Auf Höhe des Schmuckmuseums, vor dem Stadtpark, sprangen plötzlich drei Vermummte Personen aus aus dem Gebüsch. Dem Kleidungsstil und den Worten nach definitiv Linksextreme. Sie schlugen sofort auf mich ein. Dabei verlor ich den Halt und bin hinterrücks auf den Boden geknallt. Hier schlugen und traten alle drei Täter etwa eine Minute lang gewaltsam auf mich ein. Kurz vor dem Eintreffen der Polizei konnten die Täter flüchten. Die sofort eingeleitete Fahndung führte bisher nicht zur Ergreifung der Täter. Durch die Schläge und Tritte habe ich mehrere Prellungen und Hämatome erlitten. Gestohlen wurde mir nichts. Ich gehe davon aus, dass diese Tat der Einschüchterung dienen soll. Einschüchtern lasse ich mich aber nicht. Nächsten Montag werde ich wieder in Pforzheim für unsere Grundrechte demonstrieren.”

Dem Geschädigten zufolge und auch der offiziellen Personenbeschreibung des Polizeipräsidiums Pforzheim nach, handelt es sich um drei junge Männer im Alter von 20-25 Jahren. Alle Drei waren von schlanker, sportlicher Statur. Sie waren dunkel gekleidet und vermummt. Die Täter sprachen dem Geschädigten nach akzentfreies Deutsch.

Wer sachdienliche Angaben machen kann oder entsprechende Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 07231 186-4444 zu melden.

Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Wieso die Polizei und die regionale Presse den politischen Hintergrund ausblenden, bleibt ein Rätsel. Sind Polizei und Presse wie so oft auf dem linken Auge blind?

Wir wünschen dem Betroffenen eine gute Besserung und der Polizei rasche Ermittlungserfolge.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.