Auch in dieser Woche trieb es die Menschen wieder auf die Straßen von Pforzheim. Wieder kamen mehr Teilnehmer als beim letzten Mal. Auch im Westen der Republik finden mittlerweile jede Woche Protestaktionen gegen die Corona-Politik der Regierung statt.

Knapp 1.500 Personen fanden sich am heutigen Abend in Pforzheim ein, um ihren Unmut über die Corona-Maßnahmen der Regierung auf die Straße zu tragen. Während der gesamten Dauer lief die Veranstaltung friedlich ab. Von Gegendemonstranten war weit und breit nichts zu sehen.

Unter den Sprechchören “Frieden, Freiheit, keine Diktatur” reihten sich auch viele außenstehende Bürger in den Spaziergang ein. Von den Balkönen und von den Fenstern aus gab es viel Zuspruch. Es gab viele selbst gebastelte Plakate und über die Megaphone wurden die Sprechchöre verbreitet.

Nachdem die Bürgerbewegung in Sachsen ihren Lauf genommen hat, schwappt sie nun immer mehr auch in den Westen der Republik über. Aktuellen Meldungen zufolge sollen auch in Kaiserslautern mehr als 1.000 Bürger auf den Straßen unterwegs gewesen sein. Die Herrschenden können angesichts dieser Massenproteste kein einfaches “Weiter so!” befehlen. Es wird Zeit, dass sie sich ernsthaft mit den Sorgen und Ängsten der Bürger auseinander setzen.

Anbei eine kleine Fotostrecke und ein paar Videos des heutigen Spaziergangs:

Bürger auf den Straßen von Pforzheim

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