Ein somalischer Asylant stach in der Würzburger Innenstadt wahllos auf Personen ein. Allem Anschein nach hatte er es besonders auf Frauen abgesehen. Drei Frauen verstarben noch an Ort und Stelle, weitere Menschen wurden schwer verletzt. Zwei unabhängige Gutachter halten den Täter für schuldunfähig. 

Der Messerstecher aus Würzburg ist nach psychiatrischer Einschätzung schuldunfähig. Dies bestätigten zwei Gutachter unabhängig voneinander. Das bayerische Landeskriminalamt twitterte am Freitag: “Messerangreifer von #Würzburg weiter in Unterbringungshaft. Zwei unabhängige Gutachten bestätigen die Schuldunfähigkeit. Es ist mit einem Antrag auf eine dauerhafte Unterbringung zu rechnen.”

Gegen den Messerstecher wird aller Wahrscheinlichkeit nach ein Sicherungsverfahren eingeleitet. Bei solch einem Verfahren geht es vor allem um die Unterbringung des Täters in eine Psychiatrie. Laut einer Pressemitteilung der Polizei des Freistaats Bayern ist der Messerstecher bereits in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht.

Der somalische Asylant hatte am 25. Juni in der Würzburger Innenstadt wahllos auf fremde Frauen eingestochen. Dabei starben drei Frauen, fünf Menschen wurden lebensgefährlich verletzt. Zudem gab es noch mehrere minderschwer verletzte Personen. Auf eine Frau wurde 13 Mal eingestochen.

Augenzeugen berichten, dass der Täter immer wieder “Allahu akbar” während seiner Taten gerufen haben soll. Ermittler fanden in seiner Unterkunft IS Propagandamaterial und als er festgenommen wurde erzählte er, dass er seinen “Dschihad” durchgezogen hätte. Diese Details werden in der offiziellen Berichterstattung durch Polizei und Mainstream-Medien weitestgehend ausgeblendet. 

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