Im Jahr 2020 kam es in Deutschland zu knapp 20.000 Messerangriffen. Das sind im Durchschnitt mehr als 50 pro Tag. Die Gewaltbereitschaft in der Republik ist damit auf einem neuen Höhepunkt angekommen.

Spitzenreiter in dieser traurigen Statistik bildet Nordrhein-Westfalen mit 5.411 Fällen, danach folgen Berlin (2.593) und Niedersachsen (2.377). Knapp 100 Menschen kamen bei den Angriffen ums Leben.

Bersorgniserregend ist die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen. Während nichtdeutsche Staatsangehörige nur 12,5 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, sind sie in dieser Statistik mit 39,6 % deutlich überrepräsentiert. Zur Herkunft der Tatverdächtigen machten lediglich zehn Bundesländer Angaben, die Dunkelziffer dürfte demnach noch höher ausfallen.

Zuwanderer, wie beispielsweise Asylbewerber, machen 17,4 % der Tatverdächtigen aus. Sie sind damit sogar noch überproportional häufiger in dieser Statistik vertreten als nichtdeutsche Täter ohnehin schon. Die meisten unter ihnen haben die syrische Staatsangehörigkeit.

Immer wieder wird das Thema “Messerangriffe” in Zusammenhang mit Zuwanderung gebracht. Eine offene Debatte dazu findet, aufgrund politischer Korrektheit, jedoch meist nicht statt. Dies sorgt dafür, dass die Zahlen in jedem Jahr steigen und die Spirale der Gewalt sich immer weiter dreht.

Auch ein zu sanfter Umgang mit den Tätern führt zum Verlust des Respekts gegenüber unseren Werten und unseren Gesetzen. Oftmals werden die Täter, egal welcher Staatsangehörigkeit, als psychisch krank eingestuft und können so mit milden Urteilen rechnen.

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