Das berühmteste Gesicht der “fridays for future” Bewegung in Deutschland macht immer wieder mit zweifelhaften Aussagen in den sozialen Netzwerken auf sich aufmerksam. Nun wurden wieder einmal Aussagen öffentlich, die suggerieren, die Bewegung wolle Öl Pipelines in die Luft jagen.

Mit immer krasseren Forderungen und Aktionen machen die selbsternannten Umweltaktivisten deutschlandweit auf sich aufmerksam. Was zu Beginn nur Schülerdemonstrationen zum Freitag waren sind mittlerweile Straßenblockaden und Aufrufe zu Gewalt geworden. Auch die Führungspersonen stehen immer wieder durch zweifelhafte Aussagen im Fokus der medialen Aufmerksamkeit. Nun wurde von Luisa Neubauer auf Instagram eine Story gepostet die für Aufsehen sorgt.

Quelle: Instagram

In dem Bild wird erklärt, dass man “darüber nachdenkt, wie man eine Pipeline in die Luft jagt”. Aussagen, für die es an anderer Stelle bereits Hausdurchsuchungen gegeben hätte. In den sozialen Medien hagelte es bereits von vielen Seiten Kritik für diese Aussage.

Neubauer selbst äußerte sich auch über die Kritik. Sie gab an, dass es sich nur um einen Bezug zu einem Buch handeln würde.

Antwort von Luisa Neubauer, Quelle: Instagram

Angesichts der Tatsache, dass es im ursprünglichen Beitrag keinerlei Bezug zu einem Buch gab und dieser erst nachträglich, als Reaktion auf den Shitstorm, hergestellt wurde, kann man von einer Ausrede ausgehen. Oder Neubauer hat dies geschickt als Inszenierung genutzt um wieder einmal in die Schlagzeilen zu kommen. Medial war es die letzten Woche doch eher ruhig um sie geworden.

Angesichts der Radikalisierung der Klimaaktivisten sind solche Aussagen aber weiterhin mit extremer Vorsicht zu genießen. Selbst wenn nicht die gesamte Bewegung militant ist, ist es nicht auszuschließen, dass sich einzelne Aktivisten durch solche Beiträge aufgefordert sehen, zu militanten Mitteln zu greifen.

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