Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach macht Kindern ab fünf Jahren Impfdruck und versucht ihnen über ein Infoblatt ein schlechtes Gewissen einzureden. Kritik bekam der Minister für das Infoblatt bislang nicht.

Kinder zwischen fünf und elf Jahren sollen nur geimpft werden, wenn sie eine bekannte Vorerkrankung haben. So empfiehlt es die “Ständige Impfkommission” (STIKO) in Deutschland. Diese Empfehlung hält den Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach allerdings nicht davon ab, den Kindern ab fünf Jahren ein schlechtes Gewissen einzureden und sie unter anderem für die Schulschließungen verantwortlich zu machen.

In einem veröffentlichten Infoblatt, das sich hauptsächlich an Kinder richtet, steht, dass “es leider so ist, dass immer mehr Menschen schwer erkranken, wenn sich das Virus immer weiter ausbreitet.“ Unter anderem seien deswegen “sogar Schulen geschlossen worden”. Damit wird den Kindern suggeriert, dass sie die Schuld daran tragen.

Auch würde man mit der Impfung sich selbst und andere schützen, z.B. die Großeltern, die aufgrund des fortgeschrittenen Alters ein schwächeres Immunsystem haben. Auch hier wird den Kindern ein schlechtes Gewissen gemacht. Lässt du dich nicht impfen, dann können wegen dir deine Großeltern und deine Lieben schwer erkranken, vielleicht sogar sterben.

Hier wird Kindern bewusst mit psychischem Terror eine Mitschuld an der Pandemie gegeben. Mit der Verabreichung eines fragwürdigen Impfstoffs soll dies beendet werden. Lauterbach schreckt vor keinem Mittel zurück um seinen Plan durchzusetzen. Dieser lautet: “Wir werden so lange boostern und impfen, bis wir die Pandemie zu einem Ende gebracht haben.”

MIt diesem Impfstoff wird es schwer werden dieses Ziel zu erreichen.

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