Während die deutsche Bundesregierung in den letzten Wochen tendenziell eher gegen ein Ölembargo gegen Russland gewesen ist, so verkündete sie nun ihren geplanten Kurswechsel.

Deutschland spricht sich nicht nur für diesen Schritt der Sanktionen aus, sondern wirbt zusätzlich innerhalb der EU aktiv dafür, einen neuen Weg der Härte einzuschlagen und gemeinsam als Europa den russischen Ölausstieg zu bewältigen.

Allen voran Annalena Baerbock als grüne Außenministerin. Wen wundert es, wenn sie vor kurzem noch verlauten ließ ein Ölembargo würde der deutschen Wirtschaft Unmengen an Schäden zufügen. Fast über Nacht wurde in wenigen Wochen nun eine völlig andere Darstellung vorgetragen: Deutschland sei bestens auf ein jahrelanges Ölembargo vorbereitet und dieses würde Russland so sehr schwächen, dass es “ jahrelang nicht mehr auf die Füße komme“.

Mit dem Ölembargo, so Frau Baerbock, könne Russland in den nächsten Jahren nie wieder einen Krieg beginnen. Wenn sich die grüne Außenministerin da mal nicht täuscht. Langsam weiß der deutsche Bürger schon gar nicht mehr was er von den dargebotenen Informationen überhaupt noch glauben kann. Dass die Grünen ihr Fähnchen im Wind wild hin- und herschwenken, haben nun vermutlich auch die Letzten bemerkt.

War es nicht die Grüne Partei, die vor nicht allzu langer Zeit sogar in ihren Forderungen soweit ging, den Großteil des Polizeiapparates abzuschaffen? Und nun steht genau diese Partei allen voran in ihren Forderungen nach Waffenlieferungen. Glaubwürdigkeit? Fehlanzeige!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.