Bei aller Kritik gegen die in der Bundesrepublik vorherrschende Ideologie, eines gelingt ihr immer wieder aufs Neue: Immer wenn man denkt es geht nicht absurder, wird noch einmal nachgesetzt. Aktuell erstaunt die Satirerepublik mit dem Auftretungsverbot einer jungen Musikerin bei “Fridays for Future” (FFF), weil sie eine politisch inkorrekte Frisur trägt.

Die Protestbewegung FFF wurde relativ schnell von Linksextremisten gekapert. Antifa-Aktivisten und andere Linksextreme übernahmen nach Aufkommen der Proteste schnell Führungspositionen und organisatorische Posten und zwängen der eigentlich reinen Klimaschutzbewegung ihre linksextreme Ideologie auf. Dies führt dazu, dass die Bewegung immer wieder mit fragwürdigen Aussagen in Schlagzeilen gerät. Unter anderem fordern Aktivisten aus dem FFF-Umfeld die Gründung einer “Grünen RAF” und bezeichnen sich dramatisch als “Letzte Generation”.

Diese zunehmend linksextremen Tendenzen brachten nun eine weitere Schlagzeile hervor. Weil die Musikerin Ronja Maltzahn (28) sogenannte “Dreadlocks” trägt, wurde sie nun von einer FFF-Veranstaltung in Hannover ausgeladen. Dreadlocks seien bei weißen Menschen sogenannte “kulturelle Aneignung” und nicht tolerierbar. Wieso die in selbigen Kreisen sehr beliebte Flüchtlings-Schlepper-Kapitänin Carola Rackete seit Jahren immer wieder als weiße Frau mit ihren Dreadlocks auf FFF-Veranstaltungen auftreten darf, ist ungewiss. Es zeigt sich die Inkonsequenz, welche in linksextremen Kreisen immer wieder zu beobachten ist.

Kulturelle Aneignung, um andere Ethnien und Kulturen herabzuwürdigen und zu veralbern, ist ohne Frage unangebracht. Im Fall von Ronja Maltzahn kann hiervon jedoch nicht die Rede sein. Gerade aus linksextremen Kreisen werden immer wieder die Vorteile der Massenmigration betont, dabei käme es zu einem vorteilhaften kulturellen Austausch. Doch dann wird sich beschwert, wenn es zu einem tatsächlichen Austausch kommt.

Zusätzlich stellt sich die Frage an entsprechende Linksextreme, was denn ein “Weißer Mensch” ist? Schließlich werden wir seit Jahren von selbigen belehrt, dass alle Menschen gleich seien. Dass es keine Ethnien und Völker gäbe. Wie kann es dann überhaupt zu einer kulturellen Aneignung oder Rassismus kommen?

Das Internet erkennt die gewohnt wirren Thesen linksextremer Ideologie und amüsiert sich herzlich über den Fall. Besonders weil Ronja Maltzahn mutmaßlich eine gewisse Nähe zu entsprechenden Kreisen hat, aber offensichtlich nicht “Woke” genug ist. Die Bild schließt ihren Bericht zu dem Thema mit den passenden Worten:

Die Revolution frisst ihre Kinder – und sie frisiert sie auch.

Instagram Statement von Ronja Maltzahn.

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