In Berlin-Neukölln, ein Stadtteil geprägt von Überfremdung, Ghettoisierung und Clankriminalität, soll es in Zukunft eventuell keine Razzien mehr in Shisha Bars und Spätkaufs geben. So will es zumindest die Berliner Linkspartei.

Razzien gegen kriminelle Clans gehören in Berlin schon fast zum alltäglichen Stadtbild. Seit Januar gab es bereits 237 Einsätze gegen Clans. Hierbei reicht die Palette vom kleinsten Vergehen bis hin zu schwersten Straftaten.

Für die Linkspartei in Berlin scheint das alles kein Grund zur Sorge zu sein. Ihnen soll in Neukölln nun das Ordnungsamt zugeteilt werden, Sarah Nagel soll für den Posten vorgeschlagen werden. Sie nennt die Razzien gegen die Clans “stigmatisierend”. DIE LINKE würde schon lange fordern sie endlich zu beenden.

Aufgrund linker Ideologie müssen also schwerstkriminelle Familienclans in Zukunft keine strafrechtlich Vefolgung mehr befürchten? So könnte man die Forderung von Nagel zusammenfassen. Damit ist auch die derzeitige Verfassung Berlins zusammengefasst. Seit Jahren ist Berlin ein Sinnbild für Staatsversagen. Egal ob Kriminalität, Ghettobildung, linke “Szene Objekte”, gescheiterte Projekte wie der BER oder eine Verschuldung die nur durch den Länderfinanzausgleich aufgefangen wird, Berlin ist ein Paradebeispiel wohin die Republik steuert wenn ein Linksbündnis an der Macht ist.

Die Aussage von Frau Nagel unterstreicht diese These einmal mehr. Ganz nebenbei unterstellt sie der Berliner Justiz und Polizei damit unterschwellig rassistisch zu handeln. Dass unter diesen Umständen in Berlin überhaupt noch jemand als Polizist arbeiten möchte grenzt schon fast an ein kleines Wunder.

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