Seit Beginn der Pandemie hebt sich SPD “Gesundheitsexperte” Karl Lauterbach mit seinen Prognosen über neue Schreckensszenarien selbst hervor. Nicht gerade selten lag er mit seinen Einschätzungen in der Vergangenheit meilenweit daneben. Nun stellt er wieder ein neues Szenario auf und fordert weitere Einschränkungen.

Da sich die “Deltavariante” immer weiter ausbreite und vor allem Kinder gefährde prognostiziert Lauterbach 100.000 so genannte LongCovid Fälle, also Fälle bei denen die Erkrankten auch noch Monate und eventuell Jahre später mit den Folgen einer Erkrankung zu kämpfen haben.

Als Gegenmaßnahme fordert er z.B. auch bei längeren Zugfahrten die “3-G Regel” einzuführen. Es sollen als nur Geimpfte, Genesene oder negatv Getestete Zugang zu Zugfahrten bekommen. Wie dies logistisch ablaufen soll erklärte der SPD Politiker nicht.

Im Freizeitbereich soll sogar eine “2-G Regel” eingeführt werden. Nur noch Geimpfte und Genesene erhalten dann Zutritt. Auch negativ Getestete werden ausgeschlossen, wenn es nach den diskriminierenden Vorstellungen von Lauterbach geht. Warum eine negativ getestete, also eine völlig gesunde, Person vom öffentlichen Leben ausgeschlossen werden soll, dürfte den wenigsten Bundesbürgern vermittelbar sein. Die Bundesregierung hat in dieser Pandemie schon längst jeden Hang zu Realität verloren, an den kruden Forderungen von Herr Lauterbach lässt sich dies immer wieder gut beobachten.

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