Es ist soweit. Es ist März ! Seit Oktober blicken Millionen Deutsche ohne vollständigen Impfschutz mit Sorge und Angst auf den Kalender. Bis März ist man “entweder geimpft, genesen oder leider verstorben”.

Die Uhr tickt unweigerlich und die Tage vergehen. Der Kalender zählt bereits den 04. März und die Nachrichten von überfüllten Krankenhäusern und verstorbenen Corona-Patienten häufen sich von Tag zu Tag. Für Millionen ungeimpfte Menschen ist es zum Alltag geworden mit der Angst zu leben, dass man jederzeit der Nächste sein könnte. Klar ist: Wer bis jetzt noch nicht dahin gerafft wurde, hatte Glück und sollte die nächsten Tage im Kreise seiner Liebsten so gut es noch geht nutzen – oder lieber doch nicht, schließlich will man ja nicht alle mit in den Tot reißen…

Doch genug vom Versuch, diese schwere Zeit mit ein bisschen Satire aufzulockern.

Besonders Impfkritiker haben gespannt auf den März gewartet. Der mittlerweilige Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) drohte besonders ihnen Ende Oktober noch mit folgenden deutlichen Worten: “Klar ist aber, dass die meisten Ungeimpften von heute bis dahin entweder geimpft, genesen oder leider verstorben sind, denn das Infektionsgeschehen mit schweren Verläufen betrifft vor allem Impfverweigerer“. Auch der damalige amtierende Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) äußerte sich ähnlich drastisch: “Wahrscheinlich wird am Ende dieses Winters so ziemlich jeder in Deutschland geimpft, genesen oder gestorben sein“.

Der März ist mittlerweile angebrochen und es ist genau das eingetroffen, was viele Kritiker erwartet haben: Nichts.

Die Nachrichten von überfüllten Krankenhäusern und Leichenbergen bleiben bisher aus. Aufgrund des tobenden Konfliktes in der Ukraine sucht man generell vergebens Schlagzeilen über die Pandemie, was im Laufe der vergangenen zwei Jahre immer undenkbarer wurde. Das Problem Corona scheint sich in Luft aufgelöst zu haben.

Doch die freie Mainstream-Presse lässt es sich natürlich nicht nehmen, Herrn Lauterbach und Herrn Spahns apokalyptische Prophezeihungen zu verteidigen. Die Berichte überschlagen sich, in denen versucht wird, die Panikmache des vorherigen und des aktuellen Gesundheitsministers zu rechtfertigen.

Unter anderem wird versucht, aus den klaren Ansagen und den drastischen Aussagen “eine politische Botschaft” zu konstruieren. Desweiteren sei ja nie die Rede von Anfang März gewesen und das Schreckensszenario könnte die nächsten 27 Tage ja noch eintreten. Weiterhin wird auf Zahlen und Statistiken in Zusammenhang mit der Pandemie verwiesen, welche seit langem in der Kritik stehen, die Realität nicht genügend abzubilden. Unter anderem sei hier auf den von der Bild aufgedeckten Intensivbetten-Schwindel oder auf das Zahlen Chaos beim RKI verwiesen. Nicht zu vergessen auch der aktuellste Fall, der aufdecken könnte, dass womöglich bei den Nebenwirkungen der Corona-Impfungen so einiges unter den Tisch gekehrt wird.

Die Mainstream Medien lassen nichts unversucht, um die öffentliche Angst und die Panik aufrecht zu erhalten. So peinlich die Berichterstattung auch teilweise ist, darf man dabei jedoch nicht verharmlosen, was eine derartige gleichgeschaltete und auf Panik getrimmte Medienlandschaft mit den Menschen anstellt. Viele leiden unter den Maßnahmen und der stetigen Angstschürerei bereits seit fast zwei Jahren. Besonders junge Menschen und Kinder leiden unter den Einschränkungen. Erschreckend und besorgniserregend ist die um 400 Prozent gestiegene Anzahl an Suizidversuchen bei Kindern. Die völlig überzogene und unfundierte Panikmache der Gesundheitsminister Spahn und Lauterbach und ihrer hörigen Medien scheint mit Blick auf die Folgen der Menschen umso makaberer.

Deswegen informieren Sie sich vielseitig und alternativ und lassen Sie sich nicht verrückt machen.

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