Immer mehr Patienten werden nicht wegen einer Corona Infektion in die Klinik eingewiesen. Vielmehr ist Corona eine Begleiterscheinung, wenn jemand wegen einer anderen Beschwerde eingeliefert wird. Die Corona Infektion wird dann rein zufällig durch die Routineuntersuchung festgestellt. Ein weiterer Hinweis darauf, dass die derzeitige Lage entspannter angesehen werden kann.

Wer in Hessen auf einer Intensivstation liegt ist in den meisten Fällen nicht wegen einer Corona Infektion mit schwerem Verlauf dort eingeliefert worden. Vielmehr wird die Infektion dort beim routinemäßigen Aufnahmeprozess festgestellt. Viele Patienten haben weder typische Beschwerden noch Symptome wenn sie in die Klinik kommen. Fakten, die dafür sprechen, dass die derzeitige Corona Variante Omikron zwar ansteckender ist, aber deutlich milder und harmloser verläuft als die Vorgängervarianten.

Die Infektiologin Maria Vereschild schätzt den Anteil dieser Patienten sogar auf 90 Prozent. Sollten sich diese Zahlen für das gesamte Bundesgebiet bestätigen, müsste die Regierung und insbesondere Gesundheitsminister Karl Lauterbach die weitere Vorgehensweise in Bezug auf die Corona Pandemie überdenken.

Aktuell stellte Lauterbach in einer Rede im Bundestag fest: “Die Pandemie ist nicht vorbei. Es gibt keinen Freedom Day, es gibt keinen Grund nachzulassen.” Mit diesen Forderungen steht er in Europa relativ alleine da. Zusätzlich sagte der Minister wieder einmal bis zu 300 Tote pro Tag vorher. Eine Bahuptung, die er in regelmäßigen Abständen immer wieder aufstellt, die sich allerdings noch nie bewahrheitet hatte.

Derzeit wird in keinem europäischen Land mehr über eine staatlich verordnete Impfpflicht debattiert. Nur die Bundesrepublik Deutschland will unbedingt weiter an der Impfpflicht festhalten. Der Bundestag soll über verschiedene Gesetzesentwürfe abstimmen. Zum Teil sollen nur über 50-jährige Menschen geimpft werden, andere Vorschläge sehen bereits eine Pflicht für alle über 18 jährigen Bürger vor. Die Impfpflicht für Pflegekräfte sollte zuerst ausgesetzt werden, wurde vom BVG nun aber als legitimes Mittel eingestuft.

Steigende Fallzahlen alleine dürfen nicht mehr länger als Panikindikator genommen werden, sondern die Belastung der Krankenhäuser. Die Politik nimmt sich aber immer genau die Zahlen, die aktuell dafür sprechen, weitere Maßnahmen gegen die Bevölkerung zu beschließen. Zuletzt schätzte Karl Lauterbach die Zahl der wirklichen Infektionen als doppelt so hoch ein wie die offiziellen Zahlen. Solche Einschätzungen sind fernab jeglicher wissenschaftlicher Grundlage.

Ein Gedanke zu „Hessen: Großteil der Corona Patienten nicht wegen Corona im Krankenhaus“
  1. Das ist doch schon lange bekannt, nur leider hat sich die Regierung, egal ob Bund oder Länder, so in die Macht verliebt, dass sie gar nicht gewillt sind, irgendwelche Maßnahmen zurück zu nehmen, geschweige denn die “Pandemie” zu beenden. Es scheint ihnen sehr viel daran zu liegen, das Volk zu knechten und zu unterdrücken. Das auch die Impfpflicht nicht annähernd das bringt, was sich die Mächtigen erhoffen, ist doch ebenfalls bekannt. Wenn man auf die Positiv Getesteten schaut, sieht man, dass die Zahl der Geimpften fast gleich hoch mit der Zahl der Ungeimpften ist. Die Impfung ist nachweislich kein Schutz, weder vor der Krankheit, noch vor Ansteckung, Übertragung, noch sonst irgendwas. Das weiß auch das RKI, aber scheinbar ein Herr Lauterbach nicht

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