Dieser schreckliche Tag darf nicht in Vergessenheit geraten. Ein Syrer zündete in Ansbach in der Nähe eines Open-Air Konzerts vor einer Gaststätte eine Bombe, welche er in seinem Rucksack versteckt hatte. Insgesamt 15 Menschen wurden hierbei schwer verletzt. Der syrische Terrorist, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, starb bei dem Anschlag. Die ganze Region war damals lange Zeit in Schockstarre. 

Die Betroffenen leiden auch heute noch unter den physischen und psychischen Folgen der Schreckenstat. Die ernüchternde Erkenntnis war damals: der Terroranschlag hätte verhindert werden können. Dazu hätte lediglich die Regierung ihrer Pflicht nachkommen müssen, Asylbewerber, deren Antrag abgelehnt wurde, konsequent und mit sofortiger Wirkung abzuschieben.

Der Terroranschlag von Ansbach steht beispielhaft für unzählige Gräueltaten von islamistischen Terroristen, welche Deutschland und ganz Europa in den vergangenen Jahren hinnehmen mussten. Es hat jedoch den Anschein, dass die herrschenden Politiker nach wie vor lapidar mit dem Thema Flüchtlingspolitik umgehen und so die einheimische Bevölkerung einer immer größer werdenden Gefahr aussetzen. 

Folgt ein Kurswechsel der Regierung oder schaut man weiter zu und alles bleibt wie bisher?

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