Seit mehreren Monaten nimmt eine neue Flüchtlingswelle immer mehr Fahrt auf. Im Vergleich zum Vorjahres Januar sind die Erstanträge auf Asyl in der EU um 69 % gestiegen. Davon möchte jeder dritte Flüchtling nach Deutschland.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Zwischen Januar 2021 und dem Januar 2022 gab es eine Zunahme an Erstanträgen auf Asyl in der EU von über zwei Drittel (69 %). Davon möchten 15.835 Flüchtige in Deutschland einen Asylantrag stellen – was einem Drittel aller Asylsuchenden gleichkommt.

Da im Januar die wenigsten Flüchtlinge aus der Ukraine stammen (der Krieg in der Ukraine hatte im Februar 2022 begonnen) wird eines deutlich: der Großteil kommt außerhalb von Europa in die EU und dem Großteil der Flüchtlinge dürfte es neben der “Schutzsuche” vor allem um das deutsche Steuergeld gehen.

Dr. Gunnar Beck (AFD) fand hierzu klare Worte: „Solange sich Deutschland weiterhin der Masseneinwanderung verschrieben hat, haben unsere Außengrenzen keine konkrete Bedeutung und ist Europa verloren“.

Es bleibt abzuwarten ob unter der Ampelregierung geltendes Recht umgesetzt wird und illegale Zuwanderung gestoppt und gerechtfertigte Abschiebungen beschleunigt werden. Anders steht der Sozialstaat Deutschland vor dem völligen Kollaps. Maßnahmen wie das Renteneintrittsalter auf 70 Jahre anzuheben werden nur der Anfang vom Ende sein.

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