Faktenchecker von Facebook erklären über ihre Anwälte, dass ihr “Faktencheck” eigentlich nur ein “Meinungscheck” ist (Quelle: tichyseinblick.de).


Nach eigener Recherche prüfen Linke Gruppen auf Facebook ob Nachrichten ihrem Weltbild entsprechen und diffamieren ihnen nicht geneigte Artikel als Fake News und säen damit Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Journalisten.

Tichyseinblick.de (kurz: TE) berichtete vor einiger Zeit, dass in Deutschland ein überdurchschnittlich hoher Teil der Corona-Erkrankten (ca. 90%) einen Migrationshintergrund hat.

Dies ist mittlerweile sehr gut belegt, eine Landrätin sieht sie gar als Pandemietreiber.

Diese Meldung passte nicht in das Weltbild von Correctiv, so dass sie diesen Artikel mit einem “Warnhinweis” versahen. Die Absicht ist klar, der Artikel soll als “Fake News” dargestellt und damit das Image von TE diskreditiert werden.

Damit drängen sich mehrere Fragen auf. Wer ist eigentlich Correcitv? Und wenn sie keine Fakten sondern Meinungen prüfen, wessen Meinung vertreten sie? Wenn man über die Google Suche ganz allgemein “wer macht Faktenchecks” eingibt, kommt man relativ schnell auf Correctiv und die Verbindung zu Facebook.

Sie selbst sehen sich als Teil eines internationalen Netzwerks von Journalisten und Faktenprüfern und gehören nach eigenen Angaben dem IFCN des US-amerikanischen Poynter Instituts an. Zu diesem Netzwerk gehören auch namhafte Adressen wie die Washington Post, Reuters, Le Monde und die Deutsche Presseagentur (dpa). Sie bezeichnen sich selbst als “investigativ, non-profit und unabhänig”.(Quelle: https://correctiv.org/faktencheck/)

Wer finanziert Correctiv?

Um zu prüfen, wessen Meinung sie vertreten, lohnt sich ein Blick auf die Finanzierung des Netzwerks und mit welchen Partnern sie zusammenarbeiten.

Die Initialförderung von Correctiv erfolgte durch die Brost-Stiftung. Die Brost-Stiftung wurde von der sozialdemokratischen Verlegerin Hannelore Brost gegründet (WAZ-Gruppe, heue Funke Medien).

Brost und ihre Familie stammen aus Bochum und waren tief in der sozialdemokratischen Szene verwurzelt, ihr Mutter beispielsweise war eine Bekannte der Gründerin der sozialdemokratisch geprägten Arbeiterwohlfahrt (AWO).

Weiter finanziert sich das Netzwerk durch Spenden. Größte Geldgeber in 2020 waren die Luminate Stiftung (456 TEUR) und bekannte Namen wie die Rudolf Augstein Stiftung (70 TEUR) oder die Hans-Böckler Stiftung. Rudolf Augstein war Gründer des linken Wochenmagazins Der Spiegel, die Hans-Böckler Stiftung steht dem sozialdemokratische geprägten Flügel des deutschen Gewerkschaftsbundes nahe. Das Netzwerk wird auch von der Open Society Foundations (45 TEUR) unterstützt. Dies ist die Stiftung des umstrittenen Milliardärs George Soros, mit der er die westlichen Länder für Migranten öffnen möchte. Aber auch Google Deutschland oder Twitter sind bei den Spendern mit dabei. Sie sind dafür bekannt, dass sie in den USA oder Deutschland keine Steuern bezahlen. Die Luminate Stiftung gehört Pierre Omidyar, Gründer von eBay, der auch beträchtliche Anteile an PayPal besitzt. Selbst bezeichnet er sich als von George Soros inspiriert.

Dies zeigt sehr deutlich wie sehr linke Kreise mit dem internationalen Großkapital verwoben sind und von ihm vereinnahmt wurden. Es wundert nun nicht mehr, weshalb linke und kriminelle Gruppen wie die Antifa kaum der Hate-Speech beschuldigt werden. Es wundert auch nicht, weshalb es noch immer für große Internetunternehmen möglich ist, Steuerzahlungen in Deutschland oder den USA weitestgehend zu umgehen. Die Gelder wandern sowieso in linke Projekte, nur nicht über Steuern. Eine demokratische Legitimation ist damit nicht mehr notwendig und wird auch nicht durch Wahlen gefährdet.

Es ist doch sehr praktisch, wenn man als Milliardär, Internetunternehmer oder Linker mit entscheiden kann, welche Nachrichten wahr sind und welche Fake News.

Verwendete Quelle:

https://correctiv.org/ueber-uns/finanzen/

https://luminategroup.com/about

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/facebook-correctiv-meinungen-fake-news-meinungsfreiheit

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