Die seit zwei Jahren anhaltende Corona Krise und der Krieg in der Ukraine bestimmen die Schlagzeilen der großen Medien und die Gedanken der Menschen in der Bundesrepublik. Doch hier und da drängen sich auch andere, in den Hintergrund gedrängte Probleme in das Bewusstsein der Menschen. Über die seit 2015 anhaltende Migrationskrise und ihre täglich spürbaren Auswirkungen wird kaum noch berichtet. Eine versuchte Tötung mehrerer Menschen durch einen Somalier in Mainz und eine Messerattacke in einem ICE durch einen islamistischen Flüchtling machen nun wieder auf das Problem aufmerksam.

2015 gilt als das Jahr der großen Migrationswelle nach Europa. Weltweit, maßgeblich jedoch aus afrikanischen und arabischen Ländern, machten sich vor allem junge Männer auf den Weg nach Europa. Die Migration in die europäischen Sozialsysteme erfolgte ohne Kontrollen oder Konzepte, sodass auch unzählige islamistische Gefährder nach Europa und Deutschland kamen und weiterhin kommen. Denn im Schatten von Corona und dem Ukraine-Krieg, geht die ungebremste Massenmigration nach Europa, mit Schwerpunkt auf Deutschland, ungehindert weiter. Die beinahe täglichen Gewalttaten von sogenannten Schutzsuchenden finden kaum noch Beachtung.

Generell ist man in den Mainstream-Medien immer sehr bemüht damit, entsprechende Gewalttaten erst gar nicht anzusprechen. Mit der Begründung, entsprechende Taten hätten keine bundesweite Relevanz, werden Vergewaltigungen, Morde und Tötungsdelikte durch Migranten einfach verschwiegen. Unter selbigem Aspekt wird die Herkunft der Täter gerne verschwiegen, sofern sie nicht deutscher Herkunft sind, oder zumindest einen deutschen Pass haben. Die Realität sieht jedoch wie so oft anders aus. Migranten aus den afrikanischen und arabischen Teilen der Welt sind bei schweren Straftaten wie Vergewaltigungen, Mord und Tötungsdelikten deutlich überrepräsentiert. Würden die Mainstream-Medien realitätsnah berichten, müsste man zugeben, dass die ungebremste und unkontrollierte Massenmigration durchaus sehr viele Probleme mit sich bringt.

Somalier sticht in Mainz auf Passanten ein und wird von Polizist niedergeschossen

In der Mainzer Innenstadt stach gestern ein 32-Jähriger Somalier auf mehrere Passanten ein. Dabei wurden zwei Männer im Alter von 28 und 48 Jahren leicht verletzt. Ein 48-Jähriger wurde lebensgefährlich getroffen. In der Nähe des Tatorts nahm ein Polizeibeamter zum Tatzeitpunkt einen Verkehrsunfall auf und konnte glücklicherweise unverzüglich eingreifen. Der Angriff konnte nur durch Einsatz der Schusswaffe des Beamten unterbunden werden. Mehrere Schüsse wurden abgefeuert, wie viele ihr Ziel trafen, ist momentan nicht bekannt. Der Somalier wird im Krankenhaus behandelt, sein Zustand ist unklar.

Ein Amoklauf oder ein terroristischer Anschlag werden von Seiten der Polizei dementiert, es soll sich um einen Beziehungsstreit gehandelt haben. Wie viele Menschen der Somalier ohne das strikte und augenblickliche Eingreifen des Polizeibeamten verletzt oder gar getötet hätte, bleibt offen.

Syrischer Messerstecher ist doch Islamist !

Im November berichtete Deutschland Aktuell über einen Syrischen Asylanten, welcher im ICE 928 von Passau Richtung Hamburg ohne Vorwarnung wahllos auf mehrere Männer einstach. Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn konnte zusammen mit einer privat mitfahrenden Bundespolizeibeamtin den um sich stechenden Syrer Abdalrahman A. (27) überwältigen. Auch hier konnte glücklicherweise durch das schnelle und konsequente Handeln der Anwesenden schlimmeres verhindert werden.

Der Syrer war 2014 als Flüchtling nach Deutschland gekommen und vor der Tat bereits straffällig in Erscheinung getreten. Auch hier wurde ein islamistisch-terroristischer Hintergrund von Seiten der Polizei sofort dementiert, Abdalrahman A. sei psychisch beeinträchtigt und somit schuldunfähig. Zu dieser Einschätzung gelangen Fachleute häufig, wenn es um Tatverdächtige Flüchtlinge geht. Dass im Laufe der Ermittlungen sehr schnell IS Propagandamaterial bei dem syrischen Flüchtling gefunden wurde, erhielt in der Presse keine große Aufmerksamkeit.

Nun spricht auch die Polizei und die Oberstaatsanwaltschaft von einem islamistisch-extremistischen Hintergrund. Bei Abdalrahman A. seien Propaganda-Videos der islamistischen Terrororganisation Islamischer Staat (IS) gefunden worden, zusätzlich habe er die Tat gegenüber Zeugen im Voraus angekündigt. Der als geistig gestört bagatellisierte Mann, ist somit doch ein islamistischer Attentäter.

Probleme der westlichen Mainstream-Berichterstattung

Selbstverständlich muss man bei der Berichterstattung zu entsprechend brisanten Themen sehr vorsichtig mit den Aussagen sein. In der westlichen Mainstream-Presse bestätigen sich jedoch immer wieder gewisse Muster in der Berichterstattung, welche die öffentliche Meinung beeinflussen sollen. Im Zuge der Migrationsagenda wird möglichst wenig über den Zusammenhang von Migration und dem Anstieg schwerer Straftaten gesprochen. Zusätzlich wird die Herkunft der Täter meist nur bei Tatverdächtigen deutscher Herkunft oder deutscher Staatsbürgerschaft genannt.

Mit Blick auf die GEZ Zwangsgebühren und die somit finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien, welche eigentlich neutral sein sollten, darf man sich über die zunehmende Kritik und Ablehnung des Steuerzahlers nicht wundern. Auch das Aufkommen von Begriffen wie “Lügenpresse” und “Lückenpresse” wird zunehmend verständlicher, wenn man die einseitige und ideologiegesteuerte Berichterstattung der Mainstream-Medien etwas genauer unter die Lupe nimmt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.