In den vergangenen beiden Jahren wurden in Deutschland mehr als zwei Gruppenvergewaltigungen am Tag registriert. Innerhalb von fünf Jahren haben sich die Zahlen mehr als verdoppelt. Über die Hälfte der Verdächtigen haben keinen deutschen Pass. Immer mehr Täter kommen aus islamisch geprägten Staaten wie dem Irak, Syrien oder Afghanistan. Die Opfer haben mit den traumatischen Folgen solch entsetzlicher Taten im schlimmsten Fall lebenslang zu kämpfen. Die Öffentlichkeit schweigt das Thema zunehmend tot. 

Auf Anfrage der “Bild” beim Bundeskriminalamt (BKA) wurden im letzten Jahr 704 Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gruppenvergewaltigung verzeichnet. Im Jahr 2019 waren es 710, im Jahr 2018 exakt 659. Wenn man etwas weiter zurückschaut erkennt man deutlich, dass die Zahlen von Gruppenvergewaltigungen sich innerhalb von fünf Jahren mehr als verdoppelt haben. In den Jahren 2013 bis 2015 lagen die Zahlen der gemeldeten Gruppenvergewaltigungen zwischen 254- und 294. 

Welche Rolle spielt die Flüchtlingswelle?

Die deutliche Mehrheit der Täter haben einen Migrationshintergrund. Über die Hälfte der Straftäter haben keinen Deutschen Pass. Besonders häufig werden Gruppenvergewaltiger aus islamisch geprägten Ländern angeklagt, häufig noch vor den bevorstehenden Asylverfahren. Allein Afghanen begehen 6 % der Gruppenvergewaltigungen in Deutschland. Wenn man davon ausgeht, dass etwa 0,3 % der in Deutschland lebenden Menschen Afghanen sind, fällt der Prozentsatz an Vergewaltigern aus Afghanistan extrem hoch aus. 
Rein mathematisch betrachtet ist somit ein deutlicher Zusammenhang zwischen dem hohen Anstieg der Gruppenvergewaltigungen und der stark zunehmenden Anzahl an geflüchteten Menschen seit dem Jahr 2015 zu verzeichnen. 

Frustrierte junge Männer, die es nicht schaffen”

Die “Bild” zitiert den Kriminologen Christian Pfeiffer. Er sieht ein “immer gleiches Muster”. Bei den Tätern handelt es sich um “frustrierte Junge Männer, die es nicht schaffen”. Laut Pfeiffer kommen die Täter meist aus Kulturen der männlichen Dominanz. In Deutschland erleben viele von Ihnen eine Außenseiterrolle. Diese Außenseiterrolle führen zu Aggressionen und Hass. Im schlimmsten Fall entwickelt sich diese Aggression zur unbeschreiblichen Gewalt, Vergewaltigung oder Mord gegen junge Mädchen und Frauen. 

Laut Experten liegt die Dunkelziffer deutlich höher als die genannte Zahlen. Leider trauen sich viele Opfer nicht, solch grausame Taten zur Anzeige zu bringen. Dies belegt auch die Tatsache, dass immer mehr Frauen erst Jahre nach einer Vergewaltigung sich jemandem anvertrauen, zur Polizei oder an die Öffentlichkeit gehen. 
Die Frauenrechtlerin Necla Kelek fordert, dass die Migrationsforschung in Deutschland hinterfragen muss, wieso die Täter fast immer aus anderen Kulturkreisen stammen. Bis zum heutigen Tage wird dieser Fakt nicht näher betrachtet. Gegenüber der “Bild” beschreibt Kelek: Gruppenvergewaltigungen sind das Grauenhafteste, was einer Frau passieren kann. Wenn die Gesellschaft sie damit alleine lässt, wird die Seele fast ausgelöscht. 

Werden Straftaten und die Täterherkunft bewusst verschwiegen?

Die Fakten zeigen auf, dass Gruppenvergewaltigungen wie vergangenes Wochenende in Ostfriesland (Deutschlandaktuell berichtete: Gruppenvergewaltigung in Norddeutschland: drei verdächtige Asylbewerber nun doch in U-Haft – Deutschland-Aktuell) den offiziellen Zahlen des BKAs zufolge in Deutschland allgegenwärtig sind. Da die Schlagzeilen zum Thema Gruppenvergewaltigungen in keinem Verhältnis zu den offiziellen Zahlen stehen, ergibt sich der Eindruck, dass das Thema wenn möglich verschwiegen werden soll. 

Oftmals gelangen Details solcher Gräueltaten nur durch objektive journalistische Arbeit an die Öffentlichkeit. Das die Realität etwas anderes widerspiegelt, als das was sich Politiker von ihrer Einwanderungspolitik erhoffen, scheint vielen Verantwortlichen und links angehauchten Medien nicht zu schmecken. Das zeigt sich auch im totschweigen der Täterherkunft der unzähligen “Einzelfälle” wieder. 

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