Chaos und Manipulationsmöglichkeiten bei der Bundestagswahl 2021 in Berlin. Minderjährige und EU-Ausländer konnten unberechtigterweise ihre Stimme bei der Bundestagswahl abgeben. Die offizielle Wahlbeteiligung lag in Berliner Bezirken bei bis zu 159%.

In der links-grün regierten Bundeshauptstadt Berlin kam es bei der Bundestagswahl zu total verrückten Pannen. Der RBB vermeldete heute, dass bei der Bundestagswahl teilweise auch EU-Ausländer und Minderjährige ihre Stimme abgeben konnten. Betroffen waren hierbei die Briefwahlunterlagen.

Die Verantwortlichen der Internetseite wahlrecht.de twitterten schon letzte Woche, dass der Berliner Landeswahlleitung ca. eine Woche vor der Bundestagswahl gravierende Manipulationsmöglichkeiten gemeldet wurden. Personen im Alter zwischen 16-17 Jahren sowie EU-Ausländer hatten die Möglichkeit bei der Bundestagswahl abzustimmen, obwohl sie nur zur Wahl der Bezirksverordnetenversammlung wahlberechtigt waren. 

Das vorgegebene Alter um zur Bundestagswahl wahlberechtigt zu sein liegt bei 18 Jahren. Anders wie bei bspw. der Europawahl dürfen bei der Bundestagswahl auch keine EU-Ausländer ihre Stimme abgeben. 

Die Verantwortlichkeit für diese Panne möchten die Offiziellen dreist an die Jugendlichen und Ausländer abgeben. Der Leiter des Wahlamtes in Berlin Pankow Mark Albrecht sagte, dass es in der Eigenverantwortung des jeweiligen nicht berechtigen Wählers liegt nicht zu wählen, falls ihm Stimmzettel ausgehändigt wurden.

In einzelnen Berliner Wahlbezirken kam es zu Wahlbeteiligungen von bis zu 159 Prozent. Stimmen von nicht wahlberechtigten Berlinern könnten ein Grund dafür sein. 

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