In den letzten Tagen häufen sich Berichte über eine zunehmende, extrem brutale Ausländergewalt in Deutschland. Die Politik hüllt sich größtenteils im Mantel des Schweigens, schließlich beginnt gerade der Wahlkampf für die Bundestagswahl und man will es sich mit bestimmten Wählerschichten nicht verscherzen. Etwa solchen, die immer noch an ihr multikulturelles Utopia glauben.

Angefangen beim brutalen islamistischen Terroranschlag von Würzburg, bei dem drei Frauen starben und mehrere Personen verletzt wurden, darunter ein 11 jähriges Mädchen und ein 16 jähriger Junge. Bayerns Innenminister Herrmann spielt den Fall immer noch herunter und berichtet, dass „ein islamistisches Motiv immer noch geprüft werde“, der Täter könnte auch psychisch krank sein.

Am 04. Juli erstach ein 25 jähriger Afghane im Münsterland einen 35 jährigen Flüchtling in einer Flüchtlingsunterkunft. Die Gewalt aus ihren Heimatländern, vor der sie angeblich geflohen sind, tragen sie mittlerweile offen auf deutschen Straßen aus. Dankbarkeit dem Gastgeberland gegenüber sieht deutlich anders aus.

Am 08. Juni wurde in Leipzig eine Frau von drei arabisch aussehenden Männer auf ein verlassenes Grundstück gezerrt und dort von allen drei vergewaltigt. Aus Scham meldete die Frau die abscheuliche Tat erst vor wenigen Tagen der Polizei. Die Beschreibung der Täter liest sich wie so oft bei solchen Taten.

Für europaweites Aufsehen sorgte allerdings der Mord an der 13 jährigen Leonie in Wien. In einer Wohnung im Wiener Bezirk Donaustadt wurde das Mädchen unter Drogen gesetzt und gefügig gemacht. Danach wurde sie vergewaltigt. Laut Aussagen sollen dem Mädchen bis zu elf Ecstasy Tabletten verabreicht worden sein. Ob das Mädchen dann an Herzversagen verstarb oder die Täter sie eiskalt ermordeten werden die weiteren Ermittlungen aufzeigen. Nachdem das Mädchen leblos in der Wohnung lag, brachten es die Tatverdächtigen aus der Wohnung und legten es wie Müll knapp 100 Meter entfernt an einen Baum. Dort wurde sie von einer Nachbarin gefunden. Bei allen vier Tatverdächtigen handelt es sich um Asylbewerber aus Afghanistan. Drei von ihnen sitzen bereits in Untersuchungshaft einer ist noch flüchtig.

Diese extremen Gewalttaten sind nur die Spitze des Eisbergs von der antideutschen Gewalt die täglich in Deutschland herrscht, vor allem in deutschen Großstädten. Die Konsequenz kann nur eine Politik von null Toleranz sein. Wer sich in unserem Land nicht an unsere Regeln hält, der muss unser Land sofort verlassen. Angesichts solcher Horrortaten hat man mit einem konsequenten Handeln viel zu lange gewartet, es wird höchste Zeit das zu ändern.

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