In der ARD-Sendung Wahlarena soll der normale Bürger zu Wort kommen. So die Beschreibung der ARD. Ihm wird die Möglichkeit geboten direkt Fragen an die Kanzlerkandidaten zu stellen. Doch einigen Teilnehmern ging es in der letzten Sendung um etwas anderes: Laschet fertig machen. Die ARD hatte mehrere geschulte linksextreme Aktivistinnen in die Sendung eingeladen. Damit fällt der Sender wieder mit seiner extremen Linkslastigkeit auf.

Für die gestrige ARD-Sendung “Wahlarena” wurde der Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet, eingeladen. Allerdings wurde er nicht nur von gewöhnlichen Bürgen befragt, wie das Format erwarten lässt. Die ARD hatte ebenfalls gecoachte linksextreme Aktivistinnen eingeschleust. Diese nutzten ihre Chance und konfrontierten Laschet prompt mit Unterstellungen zu Klimaschutz und Rassismus. Fragen: Fehlanzeige! Erst durch Twitter wurde das Manöver bekannt, da es dort zu einem Eklat kam. Emily Laquer, welche die Linksextremistinnen schulte, jubelte.

Nach Informationen der BILD-Zeitung handelte es sich dabei um von “hartaberlinks” geschulte linksextreme Aktivistinnen. “hartaberlinks” ist eine Hamburger PR-Agentur. Hinter dem Unternehmen steht Emily Laquer, eine vom Verfassungsschutz als linksextrem eingestufte Aktivistin.
Sie bezeichnet sie sich selbst als Kommunistin und nahm an den gewaltsamen Protesten um den G20-Gipfel in Hamburg teil, bei dem mehrere hundert Polizisten verletzt wurden. Wikipedia ist zu entnehmen, dass sie in den USA und Deutschland studierte, ohne einen Abschluss zu erreichen. Dies ist anscheinend typisch für Mitglieder der linken Szene, es reicht die “linke” Haltung.

Wie weit die ARD, zu der auch der Deutschlandfunk gehört, mit dem linksextremen und linksradikalen Milieu verstrickt ist, ist endlich zu klären. Erst Anfang des Jahres sorgte eine Umfrage unter jungen Volontären und ihrer politischen Einstellung für Überraschung: Ganze 92% stimmten für SPD, Grüne und Linke. Die CDU und FDP als größte Oppositionsparteien wären an der 5%-Hürde gescheitert. Nicht umsonst hat der CDU-Bundestagskandidat Hans-Georg Maaßen einen Gesinnungstest und Hintergrunduntersuchung für ARD-Journalisten gefordert.

Pikant an dem Ganzen: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk unterliegt dem Rundfunkstaatsvertrag und hat für eine ausgewogene Berichterstattung zu sorgen. Finanziert wird er durch eine Zwangsabgabe, dem Rundfunkbeitrag, die von jedem Bürger zu entrichten ist.

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