In Neustrelitz wurde ein Mädchen (11) brutal vergewaltigt. Der mutmaßliche Täter stammt aus Afghanistan und sitzt in U-Haft. Versucht der Verdächtige bewusst sein Alter nach unten zu korrigieren?

In Mecklenburg-Vorpommern kam es im Januar zu einer unfassbar grausamen Tat. Erst jetzt wurde bekannt, dass ein elfjähriges deutsches Mädchen im Neustrelitzer Schlosspark brutal vergewaltigt wurde. Der mutmaßliche Vergewaltiger (16) ist afghanischer Herkunft und sitzt in U-Haft. Wieso die Tat erst jetzt bekannt wurde, bleibt bisher ungesagt.

Laut den derzeitigen Ermittlungen kann sowohl das Alter, als auch Herkunft des Tatverdächtigen noch nicht hundertprozentig bestätigt werden, da der mutmaßliche Täter in den bisherigen Vernehmungen widersprüchliche Aussagen getätigt hatte. Es ist nicht auszuschließen, dass das Alter seitens des Verdächtigen bewusst nach unten verfälscht wurde, um strafmildernd aus dem drohenden Gerichtsprozess heraus zu kommen. Ermittlungen diesbezüglich laufen.

Laut Staatsanwaltschaft soll der mutmaßlich 16-Jährige Afghane die 11-Jährige Deutsche gekannt und gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr genötigt und somit vergewaltigt haben. Das Mädchen musste ärztlich behandelt werden. Mittlerweile konnte sie wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Zu den weiteren Hintergründen schweigt die Staatsanwaltschaft bisher.

Überproportional viele Vergewaltigungen gehen mittlerweile auf die Kappe von afghanischen Männern. Obwohl nur 0,3 % der in Deutschland lebenden Menschen afghanischer Herkunft sind, gehen mittlerweile 6 % aller Gruppenvergewaltigungen auf Afghanen zurück. Es handelt sich oftmals um junge, frustrierte Männer, die sich nicht integrieren lassen.

Der NDR berichtete als erstes von diesem Vorfall.

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